Einen Menschen zu verlieren, der einem nahe steht – ob aus der Familie, dem Freundeskreis oder dem Arbeitsleben – ist immer eine sehr traurige Erfahrung. Je nachdem, wie eng die Beziehung war, dauert es sehr lange, bis man mit Gefühlen wie Fassungslosigkeit, Traurigkeit oder Einsamkeit so umgehen kann, dass man wieder Lebensmut fassen oder sogar Freude am eigenen Leben empfinden kann. Manch ein Verlust wiegt so schwer, dass man sein ganzes Leben ohne diesen geliebten Menschen neu aufbauen muss. Oder dass die Lücke, die dieser Mensch hinterlassen hat, immer bleibt.
Es ist eine sehr schwere Aufgabe, den Menschen, der einen nun nicht mehr begleitet, wieder so in sein Leben zurückzuholen, dass sich die Tiefe der Trauer wandelt – und dass man mehr und mehr wieder bewusst an die liebevollen Momente, die unvergesslichen Erinnerungen zurückdenken kann, ohne dass einem der Schmerz bei jedem Gedanken wieder in voller Intensität einholt.
Kaum vorstellbar, dass es Frauen und Männer gibt, die sich ganz bewusst und freiwillig dafür entscheiden, dass das Thema „Abschied und Verlust“ stets einen wichtigen Platz in ihrem Leben einnimmt. Als Bestatter sind sie immer wieder unter den ersten Personen, die vom Tod eines Menschen erfahren und sich an die Seite der Trauernden stellen. Sie begleiten Familie oder Freunde auf dem schweren Weg der Verabschiedung.
Mathias Faller ist 34 Jahre jung. Gemeinsam mit seinen Eltern leitet er das Unternehmen „Faller Bestattungen“. Bereits über drei Generationen pflegt seine Familie eine Haltung der Achtsamkeit und Empathie, der erfahrenen, zuverlässigen und fürsorglichen Kompetenz – und ist dafür in Neuburg und darüber hinaus sehr geschätzt.
„Faller Bestattungen“ – mit Eurer Familie verbindet man bereits in dritter Generation diese besondere Aufgabe. Wie bist Du mit damit aufgewachsen – und wie kam es, dass auch Du Dich für diesen nicht alltäglichen Beruf entschieden hast?
Ich bin in Neuburg geboren und schon immer in Neuburg gewesen. Ich bin in der Franziskanerstraße in den Kindergarten gegangen, dann im Englischen Garten in der Grundschule gewesen. Nach dem Wechsel an die Realschule habe ich mit der Mittleren Reife die Schule abgeschlossen und habe eine Lehre als Bürokaufmann begonnen bei der Firma Hans Mayr. Nach der Ausbildung blieb ich dort ein halbes Jahr. Dann erhielt ich die Aufforderung, meinen Wehrdienst zu absolvieren – als einer der letzten „Wehrpflichtigen“. Ich war aber nicht bei der Bundeswehr, sondern habe meinen Zivildienst beim BRK-Fahrdienst absolviert. Danach habe ich meine Tätigkeit bei der Firma Hans Mayr fortgesetzt – und im Jahr 2012 meine zweite Lehre zur „Bestattungsfachkraft“ begonnen. Ich habe mich für die Ausbildung bei einem Kollegen in Starnberg entschieden. Seit 2015 bin ich wieder in Neuburg – und seitdem in unserem Familienunternehmen beschäftigt. Das sind jetzt auch schon wieder 10 Jahre, seitdem ich fest zu unserem Betrieb gehöre.
Hattest Du bereits zu der Zeit, also Du die Ausbildung zur Bürofachkraft absolviert hast, gewusst, dass Du irgendwann in das Bestattungsunternehmen einsteigen wirst?
Das war für mich eigentlich schon immer klar. Ich bin mit der ganzen Thematik aufgewachsen. Ich war als Kind immer mal dabei, habe zu meiner Schulzeit, so mit 15 oder 16 Jahren, begonnen, am Friedhof auszuhelfen, den Sarg mitzutragen oder das Grab nach der Beerdigung fertig zu machen. Und als es dann mit der Lehre losging, war ich ein, zwei Tage oder auch übers Wochenende im Büro als Vertretung zuständig … So bin ich langsam hineingewachsen. Doch nach dem Abschluss der Mittleren Reife hätte ich mit 16 Jahren noch nicht den Führerschein machen können. Und so hat sich die Lehre zum Bürokaufmann angeboten. Aber für mich hat es nie etwas anderes gegeben als später in unserem Familienunternehmen mitzuarbeiten.
Die Ausbildung zum Bürokaufmann hat Dir für Deine jetzige Aufgabe auch gut getan?
Auf alle Fälle, davon habe ich profitiert. Es ist sowieso grundsätzlich nie verkehrt, wenn man woanders ist, wenn man etwas anderes sieht als das eigene Unternehmen.
Bist Du nach den Jahren in Starnberg gerne wieder nach Neuburg zurückgekommen?
Ich habe es in den drei Jahren in Starnberg gesehen: Neuburg ist nicht schlecht. Es ist zwar schön, dass man woanders war. Aber gerade zum Schluss, da wollte ich dann schon wieder nach Neuburg. Denn das ist und bleibt mein Zuhause. In dieser Zeit lernte ich ein paar Dinge zu schätzen, die ich gar nicht so bewusst wahrgenommen hätte, wenn ich immer hier geblieben wäre.
Wenn man an den Beruf des Bestatters denkt, kommt einem zuerst die Beerdigung in den Sinn. Was gehört denn für Dich und Deine Familie alles zu dieser Tätigkeit dazu?
Wenn man von einem Menschen, der einem sehr nahe steht, Abschied nehmen muss, fallen neben diesem ohnehin sehr schweren Weg viele Formalitäten an. Aber es gibt so vieles andere, was einem gerade durch den Kopf geht. Man braucht Zeit und Ruhe, um für sich und für andere Angehörige oder Freunde mit der Situation umgehen zu können.
Wir haben festgestellt, dass es vielen gut tut, wenn man ihnen in dieser Zeit diese Verwaltungstätigkeiten abnimmt. Das beginnt mit dem Abholen des verstorbenen Menschen und umfasst auch den Kontakt mit der Friedhofsverwaltung. Aber auch Versicherungen anzuschreiben, das sog. Sterbevierteljahr zu beantragen wenn es gewünscht ist, oder Angehörige auf bestimmte Tatsachen hinzuweisen, wo man zum Beispiel eine Witwenrente beantragen kann – dafür sind wir ebenfalls da. Wir stehen zur Verfügung, um neben der Beerdigung den ganzen Ablauf im Hintergrund zu begleiten und zu organisieren.
Dabei ist die Wahrnehmung, dass wir gar nicht so auffallen mit dem, was wir tun, aber genau richtig. Wir möchten alles so geräuschlos organisieren, dass man vieles als Angehöriger oder Mitglied der Trauergemeinschaft gar nicht mitkriegt, was im Vorfeld dazu gehört, bis man dann zum Verabschiedungstermin entweder bei uns, auf dem Friedhof oder in der Kirche ankommt. Und wenn man Abschied nehmen möchte – ist alles schon so, wie es sein soll.
Ihr als Familie und das Team, mit dem Ihr im Trauerfall für andere da seid, braucht also ein großes Gespür für das, was den nahen Angehörigen gerade gut tut. Dazu gehört sicher auch, dass Eure Angestellten genauso sensibel mit dem Thema umgehen wie Eure Familie?
Ja, es ist wichtig, dass alle, die von unserer Seite mit dem Trauerfall zu tun haben, empathisch sind. Das beginnt mit einer großen Zuverlässigkeit und einem entsprechenden Auftreten. Es ist sehr wichtig, immer freundlich und verständnisvoll mit den Trauernden zu sprechen. Und zuhören zu können – manche Menschen suchen gerade in so einer Situation auch das persönliche Gespräch.
Andererseits gehört auch neben diesen mitmenschlichen Qualitäten ein handwerkliches Geschick zu unserem Beruf. Denn neben der Bürotätigkeit und den persönlichen Gesprächen ist auch die Überführung Teil unserer Aufgaben. Man muss nicht nur einen normalen Führerschein besitzen, sondern einen Friedhofsbagger bedienen können. Das Grab muss ausgehoben und auch wieder verschlossen werden. Auch das Tragen des Sarges will geübt sein.
Die Kraft, diese fordernden Aufgaben tragen zu können, umfasst auch die Fähigkeit, das, was die Angehörigen und Freunde belastet, ein Stück mittragen zu können. Für uns als Unternehmen ist wichtig, dass unsere Kolleginnen und Kollegen beides erfüllen können – im Gespräch, bei allen Abläufen im Büro und auch rund um das Geschehen auf dem Friedhof.
Kann man sagen, dass Bestatter-Sein kein normaler Beruf ist, sondern auch eine gewisse Berufung erfordert? Was muss man persönlich mitbringen, um diese Berufung erfüllen zu können?
Man muss das aus Überzeugung machen. Sonst macht man es nicht lang. Dazu ein Beispiel: Wie bei jeder Ausbildung gab es auch bei uns ganz normale Schulklassen. Die waren anfangs recht groß – mit rund 35 Personen. Zwischen dem ersten Schulblock und zweiten hat man dann schon gemerkt, es sind immer weniger geworden. Da haben schon ganz viele für sich festgestellt: „Das ist vielleicht doch nichts für mich.“ Denn wer für sich persönlich nie wirklich Berührungspunkte hatte, der findet ganz schnell heraus, dass das Thema „Bestattung“ nichts für sie oder ihn ist. – Andererseits gibt es aber auch oft Quereinsteiger. Menschen, die sich mit dem Thema beschäftigen und erkennen: „Ja, das könnte vielleicht etwas für mich sein.“ Die bleiben ganz oft mit dabei.
Bestatter zu sein – natürlich, das ist ein Beruf. Aber dazu braucht es eine gewisse Überzeugung: die echte Herzensangelegenheit, dass man das für andere Menschen leisten möchte. Dass man anderen wirklich helfen möchte – das ist für viele Bestatter eine ganz große Motivation. Es gibt schon Bestatter, die sehen das nur als Job. Aber das merkt man dann auch.

Nach Deiner Ausbildung hast Du eine besondere Auszeichnung erhalten. Du warst als Bestattungsmeister noch wahnsinnig jung. Hast Du das Gefühl, dass Dich das anders in diesen Beruf gehen lässt, als Kollegen, die schon um die 50 oder 60 Jahre alt sind oder schon Jahrzehnte an Berufserfahrung mitbringen? – Gehst Du mit dieser Aufgabe anders um als Deine Eltern oder Dein Großvater?
Als mein Opa – das war die Generation der 50er / 60er Jahre – 1964 angefangen hat, gab es keinen festen Kanon der Aus- oder Fortbildungen. Jeder musste sich alles in seiner Ausbildung und in seinem Beruf erst erarbeiten: „Was ist gut, was ist nicht gut … was macht Sinn? Was darf man, was nicht?“ Und daraus ist dann der Bestatterverband, wo sich diese ganzen Regularien zur Ausbildung entwickelten, überhaupt erst entstanden. Mein Vater hat dann schon eine Fortbildung als „geprüfter Bestatter“ absolvieren können. Verschiedene Bestandteile des Berufsbildes, die immer noch aktuell sind, wurden einem damals beigebracht. Die Ausbildung selbst gibt es erst seit 20 Jahren – also noch gar nicht so lang.
In meiner Ausbildung gingen das Erwerben von theoretischem und praktischem Wissen Hand in Hand. Das ist also ein Vorteil in meiner Generation – unserer dritten Generation als Familienbetrieb – dass ich viele Dinge schon einmal gehört habe oder bei für mich neuen Konstellationen weiß, wo ich nachschlagen kann. Doch neben der Berufserfahrung spielt die Lebenserfahrung eine große Rolle. Ich gehe jetzt mit meinen 34 Jahren mit vielen Themen anders um als mit 24 Jahren – und auch in 10 oder 20 Jahren wird das so sein. Schulbildung und Ausbildung sind also wichtige Punkte … aber das ist nicht alles.

An Eurem neuen Standort neben den Maschinenringen befindet sich Euer Unternehmen jetzt auch schon einige Jahre. Hier sieht es ja komplett anders aus als in Euren alten Räumen am Wolfgang-Wilhelm-Platz. Fühlt Ihr Euch hier so wohl, wie ihr es Euch vorgestellt habt?
Das war ein Riesenglück, dass wir das Grundstück damals von der Stadt bekommen haben. Es stand die Frage im Raum: „Wenn ich in die Firma komme – wie wollen wir uns für die Zukunft aufstellen?“
Neubau oder Renovierung – das hat uns lange beschäftigt. Bis wir das Glück hatten, hier unser Unternehmen noch einmal aufbauen zu können – und es so zu tun, wie wir uns das vorgestellt haben. Ohne dass wir irgendwelche Einschränkungen hatten. Alles zu planen und umzusetzen – das hat lange gebraucht. Wir sind dann oft zusammen am Tisch gesessen, haben uns die Pläne angeschaut, haben uns kleine Möbel aus Papier gebastelt und die immer wieder hin und hergeschoben: Wie passt denn das, wie funktioniert das?
Jetzt sind wir sind sehr zufrieden, wie alles geworden ist. Moderner sind wir geworden von der technischen Ausstattung, aber das ist normal, wenn man umzieht. Und den Verabschiedungsraum haben wir dazugebaut – und er wird sehr gut angenommen. Man hat nun einen persönlichen Raum, wo die Familie oder die Freunde kommen können, um sich zu verabschieden, bevor die Überführung stattfindet.
Wenn man in diesem Rahmen eine öffentliche Verabschiedung buchen möchte, vereinbart man bei uns einen Termin. Aber das passiert nicht sehr oft, denn meist spielt sich die öffentliche Verabschiedung auf dem Friedhof oder in der Aussegnungshalle ab – natürlich auch in der Kirche. Denn da sind die Wege einfach kürzer.
Was allerdings sehr oft wahrgenommen wird, dass man vorher bei uns mit der Familie oder dem engen Freundeskreis zur Verabschiedung vorbeikommt. Man öffnet den Sarg noch einmal. Dann verabschieden sich zu diesem Anlass die Verwandten oder Freunde, die vor dem Tod nicht ins Krankenhaus kommen konnten oder nicht zu Hause waren. Wir erhalten sehr viele positive Rückmeldungen, dass diese Möglichkeit des Verabschiedens vielen Leuten wirklich gut tut.

Wenn man Dich so erzählen hört und vielleicht auch schon persönlich mit Eurer Familie einen Menschen verabschiedet hat, weiß man, dass Ihr diesen Abschied in einer ganz besonderen Weise mit Leben füllt. Kannst Du erklären, was Euch dabei in Bezug auf die Trauernden leitet?
Ich glaube, die persönliche Überzeugung und die eigene Haltung ist sehr wichtig. Es ist schwer zu beschreiben – aber vieles ist „Gefühlssache“, die auf Menschenkenntnis basiert – aber auch auf persönlichen Erfahrungen. Einerseits haben wir einen festen Plan für die Schritte, die zu einer Bestattung gehören. Wenn es aber um die Umsetzung geht, gibt es einen emotionalen Spielraum – und wie man sich in diesem Rahmen bewegt, entscheidet man nicht mit dem Kopf. Sondern mit dem Herzen.
Dann ist wahrscheinlich schon das erste Gespräch mit Trauernden und dann der persönliche Kontakt zur Trauergesellschaft sehr wichtig?
So ist es. Denn für eine Beerdigung gibt es keine Generalprobe. Man kann vorher nicht proben und hinterher nicht nachbessern. Alles muss auf das erste Mal sitzen. Und da muss man einfach zuverlässig sein. So zuverlässig wie möglich – weil man gerade Gefühle und Empfindungen, die zu jedem Trauerfall dazugehören, und die Reaktion auf solche Gefühle und Empfindungen nicht vorausplanen kann. Das Wichtigste für uns ist: Die Trauergesellschaft nimmt Abschied – nichts anderes darf diesen sensiblen Bereich stören.
Wenn man spürt, dass sich jemand nicht wohlfühlt mit einer Entscheidung, die man vorher besprochen hat, ist es wichtig, da rechtzeitig und achtsam nachzufragen. Auch hier spielt Empathie eine große Rolle.
Du bist jetzt seit 10 Jahren in Eurem Familienunternehmen. Ist es da schon an der Zeit, ein bisschen Bilanz zu ziehen … wie gehst Du, wie geht Ihr gemeinsam in die Zukunft?
Wenn ich so zurückschaue, dann ist sehr vieles sehr gut gegangen. Vieles von dem, was wir uns vorgenommen haben und wie wir es uns vorgenommen haben, hat sich eigentlich dann als gut und richtig herausgestellt. Wir stehen jetzt mit dem Gebäude ziemlich gut da, wie es jetzt ist.
Aber es gibt immer etwas, das sich verändert. In Neuburg geht man ja „mit der Zeit“. Wichtig ist für uns zu schauen, wie sich das jetzt mit den Bestattungen entwickelt. Gibt es neue Gesetze oder irgendwann sogar digitale Angebote? Wichtig ist, diese Entwicklungen im Blick zu haben – und entsprechend zu reagieren, wenn das für Trauernde interessant wird.

Hast Du für Dich selbst die Möglichkeit, einen Ausgleich zu haben? Hast Du Zeit für Hobbies und Freizeit?
Ja – Ausgleich ist wirklich wichtig. Wenn jetzt die Theatersaison wieder losgeht, bin ich gut beschäftigt in meiner Freizeit. Ich spiele, seit ich wieder in Neuburg bin, regelmäßig bei den Neuburger Woazenbuam mit. Auch beim Schloßfest bin ich mit diesem Verein dabei. Und wandern würde ich gerne mehr – aber das funktioniert zeitlich nicht immer so gut. Wenn es sich mal ergibt, wegzufahren, würde ich gerne meinen Bruder besuchen, der in Wien lebt.
Aber das mit dem Theaterspielen, das begleitet mich. Da muss man dranbleiben. Üben – sich vorbereiten. Anfang August waren die ersten beiden Proben – und den ganzen September geht es rund. Seit Juni bin ich verheiratet. Meine Frau und ich sind privat sehr gerne mit der Familie oder mit unserem Freundeskreis unterwegs.
Eine Sache, die mir noch wichtig ist – als Ausgleich zum Beruf: Familie ist wahnsinnig wichtig. Ein gutes Verhältnis untereinander. Miteinander reden, wenn irgendetwas schwerer ist.
Meine Frau trägt das mit, was ich tue. Sie hat mich so kennengelernt. Aber das macht auch nicht jeder oder jede. Und dafür bin ich sehr dankbar.

Ich könnte mir vorstellen, dass der Großteil der gut funktionierenden Bestattungsinstitute als Familienunternehmen organisiert ist …
Das stimmt. Wenn man es mit anderen Branchen vergleicht, gibt es bei uns überdurchschnittlich viele Familienbetriebe.
Text: Alex Fitzek; Fotos: privat