Gashi Verwaltung – Restaurant Huba

Azubi:
Ermira Kryeziu, Auszubildende Fachfrau für Restaurant und Veranstaltungsgastronomie | 3. Ausbildungsjahr
❶ Wie bist du auf die Idee gekommen, dich für diese Ausbildung zu entscheiden?
Ich bin gerne unter Menschen und mein Vater hat mir meine Ausbildungsstelle gesucht, da ich zu der Zeit noch in Kosovo war.
❷ Was waren deine Beweggründe, dich dafür gerade im Restaurant Huba zu bewerben?
Im Restaurant Huba hat er nach einer Ausbildungsstelle gefragt, da er hörte, dass dieser Betrieb gut sei. Es war kein Problem, dass ich noch kein Wort Deutsch konnte.
❸ Was war bislang dein Highlight? Und worauf freust du dich in der nahen Zukunft ganz besonders?
Mein absolutes Highlight war das gute Abschneiden meiner Zwischenprüfung. Der gemeinsame Besuch am Oktoberfest und unsere Events, auch für uns Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Durch die Unterstützung meines Arbeitgebers und meiner Ausbilderin, freue ich mich auf einen guten Abschluss meiner Ausbildung.
❹ Was gefällt dir an deiner Ausbildung im Restaurant Huba besonders gut?
Besonders gefällt mir die abwechslungsreiche Arbeit im Service, an der Bar oder auch in der Küche, kein Tag ist wie der andere. Unser Team, das mich von Anfang an unterstützt hat. Mein erstes Ausbildungsjahr wurde so eingeteilt, dass ich vorrangig die Sprache lernen konnte. Ich bin stolz, dass ich bereits Verantwortung übernehmen darf und fühle mich hier nicht wie eine Auszubildende, denn ich bin Teil des Teams.
❺ Hast du schon Pläne für die Zeit nach deiner Ausbildung?
Ich werde in meinem Betrieb bleiben! Ich fühle mich hier wohl, und es ist für mich wie eine Familie.
❻ Was empfiehlst du allen, die sich Gedanken über ihre berufliche Zukunft machen und noch nicht wissen, in welche Richtung es gehen soll?
Wenn ihr Freude an der Arbeit mit Menschen habt, verantwortungsvolles und selbständiges Arbeiten im Team schätzt, kann ich meinen Beruf nur empfehlen. Wir haben immer wieder Praktikanten, das ist sicher sehr wertvoll für eine Berufswahl.
❼ Dein Tipp für den ersten Tag im neuen Unternehmen, um im Team gut zurechtzukommen?
Mein Tipp für den ersten Tag: Vermittle die Einstellung, alles für die Ausbildung geben zu wollen und sei offen, ehrlich und neugierig.
Ausbilderin:
Anni Stadlmeier, Verwaltungsleitung, Ausbilderin für Fachfrau für Restaurant & Veranstaltungsgastronomie und Kauffrau für Büromanagement
❶ Wie kam es dazu, dass Sie sich für die Weiterbildung zum Ausbildenden entschieden haben?
Ich habe mir im Laufe meines Berufslebens immer neues Wissen angeeignet und mich fortgebildet. Eine gute Ausbildung ist für mich die beste Basis für ein erfolgreiches Berufsleben. Daher bilde ich schon viele Jahre aus. Es macht mir immer noch Freude, den Werdegang unserer Azubis zu begleiten, zu unterstützen und zu helfen, auch bei schulischen oder privaten Problemen.
❷ Was schätzen Sie an Ihrem Unternehmen besonders, wenn es um die Nachwuchsförderung geht?
Besonders schätze ich den fairen Umgang mit unseren Azubis und das Arbeiten und Miteinander auf Augenhöhe. Unsere Azubis dürfen sich ausprobieren, eigene Ideen einbringen. Wir unterstützen vor allem auch die schulische Ausbildung unserer Azubis, vor allem wenn sie Sprachprobleme haben.
❸ Auf welches Betriebsklima können sich künftige
Ausbildende bei Ihrem Unternehmen freuen?
Künftige Auszubildende können sich auf freundschaftliches und familiäres Betriebsklima mit einem jungen und motivierten Team freuen. Wir arbeiten zusammen, wir feiern zusammen!
❹ Was empfehlen Sie allen Berufsanfängern, die noch auf der Suche nach dem Traumberuf sind?
Allen die noch ihren „Traumberuf“ suchen kann ich nur raten, nicht zu träumen, sondern aktiv zu werden, Praktika in verschiedenen Berufen und Betrieben zu machen. Und vor allem die Berufe und die Aufstiegsmöglichkeiten im Handwerk und in der Gastronomie nicht zu unterschätzen. Der Traumberuf soll auf persönlichen Interessen und Fähigkeiten aufbauen, und so viel Freude machen, dass es dein Hobby sein könnte.
Segeth Elektrotechnik

Azubi:
Edin Tursunovic, Auszubildender Elektriker für Energie- und Gebäudetechnik | 1. Lehrjahr
❶ Wie bist du auf die Idee gekommen, dich für diese Ausbildung zu entscheiden?
Durch meine Familie. Meine beiden Onkel sind Elektriker im Ausland und ich durfte bei ihnen erste praktische Erfahrungen sammeln. Dabei habe ich gemerkt, dass mir die Arbeit mit Elektrik richtig Spaß macht. So habe ich mich ganz bewusst für die Ausbildung als Elektriker für Energie- und Gebäudetechnik in Deutschland entschieden.
❷ Was waren deine Beweggründe, dich dafür gerade bei diesem Unternehmen zu bewerben?
Elektrotechnik Segeth hat ein sehr junges und modernes Team. Außerdem wohne ich in Neuburg, daher war mir die Nähe wichtig. Für mich zählt vor allem, dass ich mich im Team wohlfühle und wertgeschätzt werde. Auch die Arbeitszeiten und die allgemeinen Rahmenbedingungen im Betrieb sind einfach klasse.
❸ Was war bislang dein Highlight? Und worauf freust du dich in der nahen Zukunft ganz besonders?
Mein bisheriges Highlight war der Einbau einer Ladestation zusammen mit Philipp. Ich durfte unter Anleitung schon sehr viel selbst machen, was mir richtig Spaß gemacht hat. In Zukunft freue ich mich besonders auf die abwechslungsreiche Ausbildung, denn der Betrieb bietet Photovoltaik, Elektroinstallation, Stromspeicher, Ladestationen und Heizungen an – alles rund um Energie und Elektrik. Hier wird es garantiert nie langweilig.
❹ Was gefällt dir an deiner Ausbildung bei deinem Arbeitgeber besonders gut?
Ganz klar das Team und das Verständnis der Kollegen. Es gibt eine sehr gute Fehlerkultur und die Ausbildungsinhalte sind gut auf mein erstes Lehrjahr abgestimmt. Wenn mir ein Fehler passiert, ist das kein Beinbruch – mir wird alles ruhig erklärt und ich kann daraus lernen. Außerdem freuen mich auch die kleinen Aufmerksamkeiten unserer Chefs sehr.
❺ Hast du schon Pläne für die Zeit nach deiner Ausbildung?
Aktuell noch nicht konkret, ich bin ja erst im ersten Lehrjahr. Mein Ziel ist es auf jeden Fall, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Danach kann ich mir gut vorstellen, noch die Meisterschule zu besuchen.
❻ Was empfiehlst du allen, die sich Gedanken über ihre berufliche Zukunft machen und noch nicht wissen, in welche Richtung es gehen soll?
Sucht euch einen Beruf, der Spaß macht und bei dem ihr Lust habt, ständig Neues zu lernen. Am besten einen Beruf mit Zukunft. Im Handwerk bin ich zum Beispiel KI-unabhängig – diese Arbeit wird immer von Menschen gemacht werden müssen.
❼ Dein Tipp für den ersten Tag im neuen Unternehmen, um im Team gut zurechtzukommen?
Sei offen, motiviert und stelle Fragen. Lerne deine Kollegen kennen und hab keine Angst, auf andere zuzugehen. So kommt man schnell im Team an.
Ausbilder:
Philipp Degenmeier, Meister der Elektrotechnik, seit 2021 Ausbilder bei Elektrotechnik Segeth
❶ Wie kam es dazu, dass Sie sich für die Weiterbildung zum Ausbildenden entschieden haben?
Nach meiner Meisterprüfung im Jahr 2018 war für mich schnell klar, dass ich mein Wissen weitergeben möchte. Seit 2019 bin ich aktiv im Prüfungsausschuss der IHK und der Handwerkskammer tätig. So bleibe ich nah an den aktuellen Prüfungsanforderungen und Ausbildungsinhalten und kann die Ausbildung aktiv mitgestalten und immer auf dem neuesten Stand halten.
❷ Was schätzen Sie an Ihrem Unternehmen besonders, wenn es um die Nachwuchsförderung geht?
Ich bekomme im Betrieb bewusst Zeitfenster eingeräumt, um mich um die Ausbildung zu kümmern. Es gibt viel Freiheit für spezielle Lehrlingstage und eine intensive Prüfungsvorbereitung. Diese Wertschätzung zeigt, dass Nachwuchsförderung hier wirklich ernst genommen wird.
❸ Auf welches Betriebsklima können sich künftige Auszubildende bei Ihrem Arbeitgeber freuen?
Auf ein junges, offenes Team mit einem sehr guten Arbeitsklima. Selbstständiges Arbeiten wird gefördert – natürlich immer unter Anleitung. Fehler gehören dazu und werden als Lernchance gesehen. Dazu kommen moderne Ausbildungsinhalte und Arbeiten mit Materialien und Werkzeugen auf dem neuesten Stand.

❹ Was empfehlen Sie allen Berufsanfängern, die noch auf der Suche nach dem „Traumberuf“ sind?
Probiert euch aus – zum Beispiel durch verschiedene Praktika. Achtet darauf, dass der Beruf zukunftssicher ist und Möglichkeiten zur Weiter- und Fortbildung bietet. Am wichtigsten ist aber: Der Job sollte Spaß machen. Heutzutage stehen einem alle Möglichkeiten offen – man muss sie nur nutzen.
Stadt Neuburg
Azubi:
Julia Huber, Auszubildende zur Verwaltungsfachangestellten | 3. Lehrjahr
❶ Wie bist du auf die Idee gekommen, dich für diese Ausbildung zu entscheiden?
Schon immer stand für mich fest, dass ich beruflich mit Menschen zusammenarbeiten möchte. Mein Praktikum bei der Stadt Neuburg hat diesen Wunsch bestätigt.
❷ Was waren deine Beweggründe, dich dafür gerade bei der Stadt Neuburg zu bewerben?
Die Entscheidung, mich bei der Stadt Neuburg als Auszubildende zur Verwaltungsfachangestellten zu bewerben, fiel mir leicht, da mir bereits während meines Praktikums die offene und freundliche Kommunikation zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aufgefallen ist.
❸ Was war bislang dein Highlight? Und worauf freust du dich in der nahen Zukunft ganz besonders?
In meiner Ausbildung gab es bisher schon viele schöne Erlebnisse, z. B. den jährlichen Betriebsausflug, die Alpakawanderung beim Azubi-Ausflug sowie die Mithilfe bei Empfängen und Veranstaltungen. Für die Zukunft freue ich mich besonders darauf, nach dem Abschluss meine eigene Stelle in der Verwaltung antreten zu dürfen.
❹ Was gefällt dir an deiner Ausbildung bei der Stadt Neuburg besonders gut?
Besonders gut gefällt mir der abwechslungsreiche und vielseitige Arbeitsalltag. Neben dem täglichen Bürgerkontakt schätze ich die Aufgaben außerhalb der klassischen Verwaltung.
❺ Hast du schon Pläne für die Zeit nach deiner Ausbildung?
Zuerst möchte ich meine Ausbildung erfolgreich abschließen und mich im Anschluss auf Weiterbildungen konzentrieren.
❻ Was empfiehlst du allen, die sich Gedanken über ihre berufliche Zukunft machen und noch nicht wissen, in welche Richtung es gehen soll?
Ich kann jedem nur empfehlen, Praktika in verschiedenen Bereichen zu absolvieren. Oft hilft der Austausch mit Freunden und der Familie.
❼ Dein Tipp für den ersten Tag im neuen Unternehmen, um im Team gut zurechtzukommen?
Sei offen, freundlich und neugierig. Viele glauben, man müsse von Beginn an bereits alles wissen, dabei ist die Ausbildung ja gerade dafür da, sich die Fachkenntnisse Schritt für Schritt anzueignen.
Ausbilderin:
Alena Reinelt, Dipl. Verwaltungswirtin und Ausbildungsleitung, seit 2021 bei der Stadt Neuburg
❶ Wie kam es dazu, dass Sie sich für die Weiterbildung zum Ausbildenden entschieden haben?
Ich selbst hatte das Glück, dass ich mein duales Studium erst vor Kurzem bei der Stadt Neuburg absolvieren durfte. Im Anschluss an mein Studium war gerade die Stelle der Ausbildungsleitung in der Personalverwaltung neu zu besetzen, weshalb ich mich sehr gefreut habe, diese übernehmen zu dürfen. Schon in meiner eigenen Zeit als Nachwuchskraft hat es mir Freude bereitet, meine frühere Ausbildungsleitung in bestimmten Tätigkeiten wie z. B. der Vorbereitung des ersten Ausbildungstags zu unterstützen. Aus diesem Grund kann ich mich in die Situation der Nachwuchskräfte sehr gut hineinversetzen und diese bestmöglich fördern.
❷ Was schätzen Sie an Ihrem Unternehmen besonders, wenn es um die Nachwuchsförderung geht?
Bei uns durchlaufen die Auszubildenden während der gesamten Ausbildungszeit nahezu alle Aufgabenbereiche der Stadtverwaltung. Bereits in der Ausbildung werden die jungen Kolleginnen und Kollegen in die bestehenden Teams fest eingebunden und haben die Möglichkeit, bestimmte Arbeiten direkt selbst auszuführen. So können die Studien- bzw. Ausbildungsinhalte direkt mit der Praxis verknüpft werden.
Zudem ist es uns wichtig, die Auszubildenden sowohl individuell als auch im Team zu fördern. Für den Zusammenhalt bieten wir gemeinsame Ausbildungsangebote wie z. B. unseren jährlichen Azubi-Ausflug, den Betriebsausflug, den Volksfestabend etc. an.
Als Ausbildungsleitung versuche ich gezielt, die Stärken der Auszubildenden zu fördern und sie bei vorhandenen Schwächen bestmöglich zu unterstützen. Eine offene und ehrliche Kommunikation liegt mir sehr am Herzen.
Ich schätze außerdem sehr, dass wir bei der Stadt Neuburg die Option haben, in den verschiedensten Bereichen auszubilden. Hierzu zählen die Verwaltung, unsere Kindergärten, die IT, die Stadtgärtnerei und das Klärwerk.
❸ Auf welches Betriebsklima können sich künftige Ausbildende bei Ihrem Unternehmen freuen?
Zusammenhalt, Offenheit und ein respektvoller Umgang beschreiben das Arbeitsklima im Team der Stadt Neuburg sehr gut. Die einzelnen Bereiche freuen sich immer sehr über die Unterstützung unserer Nachwuchskräfte und empfangen diese jederzeit mit offenen Armen.
❹ Was empfehlen Sie allen Berufsanfängern, die noch auf der Suche nach dem Traumberuf sind?
Ich empfehle jedem Berufsanfänger, die Zeit für verschiedene Praktika zu nutzen. Den richtigen Beruf für sich zu finden, ist vor allem in jungen Jahren nicht ganz einfach. Ein Praktikum bietet allerdings die Möglichkeit, bestimmte Tätigkeiten direkt vor Ort mitzuerleben und den Mitarbeitern alle Fragen stellen zu können. Das ist die beste Chance auf dem Weg zum Traumberuf. Es ist immer ein schönes Erlebnis, interessierten Menschen die eigenen Erfahrungen aus dem Berufsalltag näherzubringen.
Interessiert dich die abwechslungsreiche Arbeit der Stadt Neuburg genauer?
Dann melde dich gerne bei uns für ein Praktikum (E-Mail: personal@neuburg-donau.de). Wir freuen uns auf dich!