Seit Tausenden von Jahren nutzen die Menschen das Heiß-Kalt-Prinzip, um sich fit für den Winter zu machen. In der Sauna kann man seine Gesundheit verbessern. Der Körper wird gereinigt, die Abwehrkräfte gestärkt. Die willkommene Wärme sorgt außerdem für Wohlbefinden, Stress wird sanft abgebaut.
Keine andere Sauna ist so heiß wie die traditionelle finnische Variante. Sie ist aus Zedern gebaut und mit Holz im Sauna-Herd befeuert. Sie bietet die perfekten Voraussetzungen für ein umfassendes Wohlfühlprogramm. Die trockene Hitze macht sich tief im Körper breit. Die Giftstoffe werden hinausgeschwemmt. Noch besser funktioniert das, wenn man schon nach wenigen Minuten einen Aufguss über die Glut schüttet, um die Luftfeuchtigkeit in die Höhe zu treiben.
Etwas weniger anstrengend für den Kreislauf, aber ebenso wohltuend ist das Dampfbad. Schon die alten Römer nutzten seine heilende Wirkung. Die Temperatur liegt bei moderaten 35 bis 55 Grad Celsius. In der Dampfkabine aus Keramik, Holz, Kunststoff oder Marmor herrschen nahezu 100 Prozent Luftfeuchtigkeit.
Ein ziemlich neuer Trend mit immer größerem Stellenwert sind die Infrarotsaunen. Der Körper wird nur mäßig erwärmt, die Belastung ist gering, nach dem Saunagang fühlt man sich fit und erholt. Bei ebenfalls nur etwa 38 bis 55 Grad Celsius wird man dennoch ordentlich schwitzen.
Die Wärme wird nicht erst durch Umluft zum Körper transportiert, sondern direkt von der Strahlerquelle auf die Haut übertragen. Der Körper schwitzt dadurch bedeutend mehr. Der Erholungseffekt ist enorm. So wird die Fitness mit echtem Wellnesseffekt geweckt!